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Regionalliga Nordost
2 : 7
Hertha BSC Berlin:

So. 06.10.2019 - 13:30 Uhr
Volksbank Sportpark
Clara-Zetkin-Straße 4
01877 Bischofswerda

Tore:

0:1 Dardai (2.)
1:1 Zille (4.)
2:1 Koulis (ET) (7.)
2:2 Kiprit (FE) (25.)
2:3 Pronichev (31.)
2:4 Kiprit (32.)
2:5 Pronichev (53.)
2:6 Mulack (77.)
2:7 Dardai (81.)

Aufstellung:

Hertha BSC:
Wild
Mulack
Koulis
Ngankam (46.)
Ernesto (46.)
Fuchs (C)
Morack
Cubukcu
Dardai
Pronichev
Kiprit

Trainer: Neuendorf

Wechselspieler:

46. Mason
46. Jastrzembski (65.)
65. Kastrati

Spielbericht:

Bischofswerda verliert wilde Partie gegen Hertha II

Sechs Tore und zwei Platzverweise alleine in Hälfte eins - im Spiel Bischofswerdaer FV gegen Hertha BSC II war ordentlich was los. Im zweiten Durchgang hielten neun wackere "Schiebocker" die Pleite dann noch einigermaßen in Grenzen. Das 2:7 (2:4) ist dennoch die nächste Klatsche für den BFV, der die Rote Laterne behält.

Es sollte eine denkwürdige erste Hälfte werden: Bereits nach gut einer Minute lag der Ball das erste Mal im Schiebocker Tor, nachdem Pal Dardai - vor den Augen seines gleichnamigen Vaters - volley ins lange Eck getroffen hatte. Wiederum nur zwei Minuten später nahm BFV-Torjäger Frank Zille Maß und trat einen Freistoß genau in Winkel (4.).

Weiter ging der Torreigen weitere zwei Minuten später. Diesmal traf der Herthaner Niko Koulis mit einem Rückpass unglücklich ins eigene Tor. Fast hätte Bischofswerda sogar auf 3:1 erhöht, doch in der 10. Minute scheiterten erst Zille und dann zweimal Pavel Cermak am starken Hertha-Keeper Niklas Wild. Stattdessen glichen die Gäste in der 24. Minute aus. Muhammed Kiprit wurde erst im Strafraum zu Fall gebracht und verwandelt den folgenden Strafstoß dann selber.

Das war es aber noch lange nicht in der ersten Hälfte. Per Doppelschlag - in der 31. Minute traf Maximilian Pronichev per Kopf, eine Minute später Kiprit ebenso - zogen die Hauptstädter schnell auf 4:2 davon. Kurz darauf bekamen innerhalb von sechs Minuten zwei "Schiebocker" (Tommy Klotke/36. und Zille/42.) Gelb-Rot. Die Partie war damit bereits im ersten Durchgang quasi entschieden.

So lautete die BFV-Marschroute für die zweite Hälfte: Schadensbegrenzung. Das klappte auch leidlich, in doppelter Unterzahl hatten die Oberlausitzer sogar zwei gute Konterchancen durch den eingewechselten Robin Fluß (68.) und Jonas Mack (85.).

Die Herthaner rissen sich auch kein Bein mehr aus, kamen aber am Ende noch zu drei Treffern. In der 52. Minute schob Pronichev nach schöner Kombination zum 5:2 ein. 24 Minuten später erhöhte Maximilian Mulack mit einem platzierten Schuss ins lange Eck auf 6:2. Und schließlich traf auch Dardai in der 80. Minute noch ein zweites Mal - fast genauso wie Mulack vier Minuten zuvor. Wie die Bayern vor fünf Tagen gegen Tottenham gewannen auch die Berliner am Ende mit 7:2 und behaupten so die Tabellenführung in der Regionalliga.
Stimmen zum Spiel:

Andreas Neuendorf (Berlin): "Ich bin mit dem Spiel nicht zufrieden, weil das klare Ziel war, mit einer Null rauszugehen. Das haben wir nicht geschafft. Ich habe gemerkt, dass es beim Elfmeter einen Bruch gegeben hat bei Bischofswerda. Da hat man sich beim Gegner nicht mehr auf das Spiel konzentriert."

Fred Wonneberger (Bischofswerda): "Mit unserer Moral bin ich zufrieden. Bis zur 25. Minute haben wir ein gutes Spiel gemacht. In der zweiten Hälfte hat meine Mannschaft versucht, mitzuspielen - zu neunt hatten wir noch die Möglichkeit ein Tor zu machen. Ich sehe, dass meine Mannschaft den Kampf annimmt, das stimmt mich für die Zukunft positiv."
Quelle: MDR


BFV08
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